„Wir möchten nicht nur über Nachhaltigkeit sprechen, sondern auch aktiv werden“: Unter diesem Motto setzten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von animonda im November eine Aufforstungsaktion im Teutoburger Wald um. Geschäftsführer Marco Lubberich, der sich bereits im Vorfeld stark dafür eingesetzt hatte, und der forstliche Mitarbeiter der heristo land- und forstwirtschaft GmbH, Theo Otten, waren bei der Initiative auch mit dabei.

ERSTE AUFFORSTUNGSAKTION IM OSNABRÜCKER BERGLAND 

Bei der Suche nach einem geeigneten Areal fiel die Wahl auf eine Kahlfläche im heristo-Waldgebiet – eine 0,5 Hektar große Kulturfläche im Osnabrücker Bergland, die vor allem durch den Befall von Borkenkäfern, starke Winde und die andauernde Dürre der vergangenen Jahre entstand. Das Ziel der rund 50 animonda-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sowie von Geschäftsführer Marco Lubberich und Isabel Both, Nachhaltigkeits-Beauftragte der heristo Gruppe: einen Teil der verlorenen Bäume wieder einpflanzen, um einen positiven Beitrag für das Klima zu leisten, zu einer besseren CO2-Bilanz der heristo Gruppe beizutragen und die heristo Land- und Forstwirtschafts GmbH zu unterstützen.

 

WICHTIGE MASSNAHME GEGEN DEN KLIMAWANDEL

Forstexperte Theo Otten freute sich über das Nachhaltigkeits-Engagement von animonda ganz besonders, da er um den Wert intakter Bäume weiß: „Der Wald spielt im Kampf gegen die Klimaerwärmung eine entscheidende Rolle, weil er das schädliche CO2 in Wasserstoff, Sauerstoff und Holz umsetzt. Damit ist es langfristig im Holz gebunden.“ Der Gedanke der Nachhaltigkeit sei wichtig, vor allem im Hinblick auf die nächsten Generationen: “Alles, was wir in unsere Wälder investieren, trägt zur Verminderung des CO2-Gehalts bei.“ 

 

1.300 PFLANZEN ZUR LANGFRISTIGEN STABILISIERUNG

Auch dank Ottens Hilfe fand das Aufforstungsteam Anfang November beste Bedingungen in dem Waldgebiet unweit der Hasequelle in der Gemarkung Dissen vor. Denn zuvor hatte der Mitarbeiter der heristo land- und forstwirtschaft GmbH mit Unterstützung eines externen Forstunternehmens knapp 1.300 kleine Container-Pflanzen zurechtgelegt und die Löcher für die Wurzeln vorgebohrt.

Dann hieß es verteilen, einpflanzen, Erde auf die Wurzeln bringen, diese festtreten und zu guter Letzt Stöcke anbringen. In Summe pflanzte jeder der mehr als 50 Teilnehmer rund 20 Douglasien, Lärchen, Weißtannen, Küstentannen oder Roteichen ein – ganz zur Freude von Theo Otten und unserem Planeten. Denn die Aktion trägt nun dazu bei, die Umwelt zu erhalten und den Wald langfristig zu stabilisieren.